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Das neue Beschichtungsverfahren: Proco – PFA 7152

HÜNI + CO erweitert die Produktpalette im Segment Antihaftbeschichtungen, Gleitbeschichtungen und Korrosionsschutz.

Fluorkunststoffe eignen sich als Beschichtung für die Antihaftoptimierung einer Oberfläche. PTFE (Teflon®) ist seit Jahrzehnten bekannt und bewährt. Auch für den Korrosionsschutz (Chemieschutz) sind Fluorkunststoffe verwendbar, dank ihrer weitreichenden chemischen Resistenzen. Bei Proco – E-CTFE (Halar®) handelt es sich um ein solches Beschichtungsverfahren. Es basiert auf dem Fluorcopolymer E-CTFE (Ethylen-Chlortrifluorethylen). Auch das Beschichtungsverfahren Proco – PFA 7000 gehört in diese Gruppe. Es basiert auf dem fluorierten Kunststoff PFA (Perfluoralkoxy). Dieses Verfahren hat sich als Antihaftbeschichtung und Korrosionsschutzbeschichtung bewährt.

Die mechanische Beanspruchung einer Kunststoffbeschichtung resultiert meist aus dem abrasiven Produkt, welches über die Beschichtung fliesst, rieselt oder auch rutscht. Aber auch kurze Reinigungsintervalle, zum Beispiel vom Produktwechsel einer Fertigungsanlage bedingt, können die Beschichtung mechanisch beanspruchen.

Für eine längere Standzeit bei mechanischer Beanspruchung gibt es jetzt das neue Verfahren Proco – PFA 7152. Die enthaltenen Keramikpigmente sind deutlich härter als der Kunststoff PFA. Diese Partikel erwirken damit eine geringere Abnutzung – speziell bei Schlupf. Die Standzeit steigt und damit auch die Rentabilität der Beschichtung. Doch nicht nur für technische Anwendungen ist das Beschichtungsverfahren geeignet. Auch bei der Verarbeitung von Lebensmitteln kann es eine vielversprechende Option sein; eine Zulassung für den Kontakt mit Lebensmitteln ist nämlich vorhanden (FDA 21 CFR § 175.300, EG 1935/2004).

In unserem Datenblatt zu Proco – PFA 7152 haben Sie alles auf einen Blick.

Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr bei unseren Vertriebspartnern oder direkt bei HÜNI + CO.

04.03.2016 // Verfasst von Hueni

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